Die Sehnsucht nach dem Unbekannten

Benommen. Klar im Geist. Erklommen. Im Innern weit gereist.
So erblicke ich die alte Gestalt meines Umfeldes in einem weißen Gewand. Die Augen weit geöffnet. Ein milchig trüber Horizont.

Immer weiter, stets vorran. Ein Schritt in die Nebelwand.
Ich bin voller Sehnsucht. Manchmal nenne ich es Glück. Es hat keine Gestalt.
Die Sehnsucht nach dem Unbekannten schickt mich auf eine Suche, welche scheinbar nur zum Selbstzweck existiert.

Und so finde ich neues Wissen, neue Talente, neue Emotionen, neues Leben.
Leben, Leben, Leben
Hingabe
28.10.12 05:07
 


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