Inspiration

Ich bin beflügelt. Voller energischer Kreativität. Ich fühle mich als sprudelte es jeden Moment aus mir heraus. Ich würde mein Maul aufreißen und eine Fontäne voller unmanifestierter Emotionen überflutete alles um mich herum. Ich brauche meine Gitarre, mein Schlagzeug und einen Sequenzer. Ich will Musik schreiben, die Dich meine Rage und meine brennende Hingabe fühlen lässt. Es würde Dir auf der Haut brennen und in den Fingern jucken. Du würdest grinsen und wissen was ich fühle.
Ich will eine Leinwand, eine Staffelei, Papier, Graphitstifte, Copics, Aquarellfarben, Tusche, Federn. Ich malte Dir die Welt vor meinen Augen.
Kristallklare schneebedeckte Formen, Tiere, Kontraste. Ich illustrierte unsere Sehnsüchte auf ein Stück Papier. Ich konnte alles photorealistisch zeichnen und ich könnte es wieder lernen, ohne lange zu brauchen.

Diese Nacht ist nicht wie die anderen Nächte der letzten Monate. Die Luft ist kristallklar. Rein. Und der Vollmond erhellt diese Szenerie, voll von weißen Kristallen.

Komm mit! wir begeben uns hinaus, in die nächtliche Natur. Auf den beschneiten Asphalt. Wir ergreifen die verfluchten und heiß geliebten Sterne und wir fressen sie. Sie sind unsere Träume. Und wenn wir nicht jede einzelne Faser unseres Körper dafür verzehren zu realisieren was wir uns erträumen, sind wir elendige Versager die sich selber betrügen.

Party. Haare schütteln. Um sich schlagen. Moshen. Schranzen. Hakken. Den Totengräber machen. Waven. Tektonik. Rumhüpfen auf Indie-Rock. Jive tanzen. Twisten. HipHop tanzen.
28.10.12 22:57
 


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