Zehrende Unbestimmbarkeit

Etwas Unbestimmbares zehrt an meiner Selbst. Seit je her brodelt mein Unterbwusstsein gleich dem Innern eines Vulkans, doch zehrte dies zu keiner Zeit an meinen Kräften. Verlust. Einsamkeit. Trauer. Manches reißt und zerrt an meiner inneren Ruhe, jedoch hat mich dies nie körperlich beeinträchtigt. Ich schlafe schlecht. seit Wochen bin ich nachmittags oftmals todmüde.
Schließe die Augen. Atme tief. Atme, bis die Brust bis zum Bersten gefüllt ist. Spüre das pulsierende Leben. Fühle den Wind auf der Haut.

Sprenge diese Fesseln!
27.11.12 01:05
 


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